W3-Professur für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie (Nachfolge Prof. Dr. Frauke Nees) in Kiel zu besetzen.

Jan., 2026

Bewerbungsfrist ist der 26. Februar 2026 Psychologie und Soziologie in Forschung und Lehre vertreten. Mit der Professur ist die Leitung des Instituts für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie verbunden.

 

Der*Die zukünftige Stelleninhaber*in soll das Fachgebiet Medizinische
Psychologie und Soziologie in Forschung und Lehre vertreten. Mit der
Professur ist die Leitung des Instituts für Medizinische Psychologie und
Medizinische Soziologie verbunden.

Die Bereitschaft zur aktiven Integration in den übergeordneten Forschungsschwerpunkt der Medizinischen Fakultät (MF) „Präzisionsmedizin – Forschen, Heilen, Verstehen“ mit den Profilbereichen Entzündung, Onkologie und Neurowissenschaften sowie der Digitalen Medizintechnik (Biomaterialforschung und roboterassistierte Medizin) wird vorausgesetzt.

Die Fakultät verfolgt ein systemmedizinisches Verständnis von Gesundheit und Krankheit. Um dauerhafte Therapieerfolge auch bei chronischen und unheilbaren Krankheiten zu erreichen und in ethischer Verantwortung für zukünftige Generationen zu handeln, hat sich die Medizinische Fakultät das Leitbild „Nachhaltige Medizin am Meer“ gegeben. Aus der MF ist der Exzellenzcluster „Precision Medicine in Chronic Inflammation“ (PMI) hervorgegangen. Die MF ist darüber hinaus federführend und als Partner in mehreren großen nationalen und internationalen Forschungsprojekten beteiligt. Eine aktive Teilnahme am und Stärkung des
Exzellenzclusters PMI und möglichst eine Beteiligung in laufenden Verbundforschungsvorhaben wird erwartet.

Das Forschungsumfeld der Professur bietet darüber hinaus mit den interdisziplinären Forschungsschwerpunkten der Christian-AlbrechtsUniversität (CAU) „Kiel Life Science“ (KLS) und „Kiel Nano Surface & Interface Science“ (KiNSIS), den Forschungsaktivitäten in den anderen Fakultäten sowie mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie dem Helmholtz-Zentrum Hereon hervorragende Vernetzungsmöglichkeiten. Die Integration in diese Forschungsaktivitäten wird erwartet.

Er*Sie soll in den systemischen Neurowissenschaften (z. B. Verhaltensneurobiologie) ausgewiesen sein. Erfahrung und Mitwirkung in der klinischen Forschung werden erwartet. Erfahrung in Psychoonkologie, Gerontopsychologie, ambulante Psychotherapie sind von Vorteil. Es ist erwünscht, dass der*die Neuberufene die Forschung im neuropsychologischen Labor unterstützt und weiterentwickelt.

Ein abgeschlossenes Hochschulstudium in der Psychologie, Medizin oder vergleichbare Lebenswissenschaften wird vorausgesetzt. Eine Approbation und eine psychotherapeutische Weiterbildung sind wünschenswert.
Er*Sie soll kompetent wissenschaftlich national und international ausgewiesen sein. Erfahrungen in der erfolgreichen Einwerbung kompetitiver Drittmittel und eine hohe internationale Sichtbarkeit durch hervorragende Publikationstätigkeit sind erforderlich.

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